Lehre und Forschung in der Sammlung
Die Sammlung des Winckelmann-Instituts ist ein Ort der Lehre und Forschung. Hier werden nicht nur Grundlagen des Fachs an Originalen und Nachbildungen vermittelt, sondern die Objekte und ihre Geschichte werden auch wissenschaftlich analysiert.
Aktuelle Qualifikationsarbeiten im Kontext der Sammlung:
F. Laube, Auf weißen Sohlen. Die Gipsabgusssammlung des Archäologischen Seminars der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin unter Ferdinand Noack im Kontext der Erwerbungspolitik des frühen 20. Jahrhunderts (1916 – 1931)(2026).
L. Attar, Lehren und Studieren im Fach Klassische Archäologie während der Zeit des Nationalsozialismus. Das Winckelmann-Institut von 1933 bis 1945 (2025).
H. Vogler, Die Bildwerke von Olympia. Eine Sonderausstellung von 1936 in der Sammlung der Gipsabgüsse der Friedrich-Wilhelms-Universität. Rekonstruktion einer archäologischen Ausstellung anhand der Zeitdokumente. Ihre inhaltliche Konzeption und Einordnung in den institutsgeschichtlichen Kontext des heutigen Winckelmann-Instituts (2021).
J. Schechter, Frauen im archäologischen Studium, Forschung und Beruf – Lebenrealitäten von Archäologinnen im 20. Jahrhundert am Beispiel von Margarete Bieber (1879-1978), Erika Schob (1921-2011) und ihrem Briefwechsel
F. Sliwka, Die Eastern Sigillata C aus der Sammlung des Winckelmann-Instituts. Eine Form- und Fabrikatsanlayse von Fundkeramik-Proben aus Siegfried Loeschckes Altgrabung in Pitane (2020).
B. Zeitler, Die Reise der Objekte. Von der Provenienz antiker Kleinkunst an der Humboldt-Universität zu Berlin (2018).
F. Kant, Aus dem Nachlass von Hans B. Jessen. Provenienzforschung in der Sammlung des Winckelmann-Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin (2018).
Publikationen:








