Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissen­schaftliche Fakultät - Institut für Archäologie

Prof. Dr. Silvia Kutscher


Kontakt

Funktion

seit März 2016 Universitätsprofessorin für Theorie und Geschichte multimodaler Kommunikation am Institut für Archäologie der Humboldt-Universität zu Berlin
(Professur eingerichtet im Rahmen des Exzellenzclusters Topoi)

Zur Person

  • 1989-1995 Studium der Allgemeinen Sprachwissenschaft, Germanistik und Geschichte an der Universität zu Köln
  • 1995-1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Afrikanistik (DFG-Schwerpunktprogramm „Sprachtypologie“
  • 1997-1999 Promotionsstipendium der Graduiertenförderung NRW
  • Feb. 2000 Promotion in Allgemeiner Sprachwissenschaft an der Universität zu Köln
  • 2000-2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sprachwissenschaftlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum
  • 2001-2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität zu Köln (SFB „Theolex“)
  • 2003-2005 Stipendium des Lise-Meitner-Habilitationsprogramms
  • 2006-2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Sprache I der Universität zu Köln
  • Nov. 2007 Habilitation, venia legendi „Allgemeine Sprachwissenschaft“ an der Universität zu Köln
  • 2008-2009 Post-Doc am Exzellenzcluster TOPOI 1, Berlin
  • 2009-2010 und 2012 Gastprofessorin des EXC TOPOI 1 an der Humboldt-Universität zu Berlin („Linguistik Antiker Sprachen“, Institut für Archäologie/Ägyptologie)
  • 2010-2012 Vertretung der W3-Professur für Allgemeine Sprachwissenschaft an der WWU Münster
  • 2013-2016 wissenschaftliche Angestellte am Institut für Deutsche Sprache (IDS, Mannheim) in der Abteilung "Grammatik"

Forschungsinteressen

Semiotik, insbes.:
  • Multimodalität und Modalitätsspezifizität sprachlicher Kommunikation
  • Sprachliche Ikonizität
Sprachtypologie und Universalienforschung, insbes.:
  • Morphosyntax und Grammatiktheorie
  • Theorie der vergleichenden Grammatikschreibung
  • Semantik und semantische Typologie

Aktivitäten

Arbeitskreis Multimodale Kommunikation im Alten Ägypten

Organisation: Silvia Kutscher, Aleksandra Lapčić, Dina Serova

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Das Phänomen des gleichzeitigen Zusammenwirkens verschiedener semiotischer Ressourcen in menschlichen Kommunikationsakten wird als Multimodalität bezeichnet. Während die in jüngerer Zeit sich etablierende semiotisch-linguistisch orientierte Erforschung dieses Zusammenwirkens intensiv mit Kommunikationsakten der rezenten europäischen und angelsächsischen Kulturen befasst ist, werden Kommunikate aus dem Altertum und deren multimodale Eigenschaften dort bislang kaum berücksichtigt. Graphische Kommunikate wie Texte, Bilder und Text-Bild-Kompositionen stellen in der Ägyptologie anderseits zwar typische Forschungsobjekte dar, die in der aktuellen Multimodalitätsforschung herausgearbeiteten semiotischen Aspekte und das daraus resultierende Synergiepotenzial werden aber nur begrenzt in die Diskussion miteinbezogen. Die Ansätze der semiotisch-linguistischen Multimodalitätsforschung bilden jedoch einen fruchtbaren methodischen Rahmen für die Auseinandersetzung mit dem altägyptischen Material, der nicht nur neue Perspektiven eröffnet, sondern auch eine interdisziplinäre Anschlussfähigkeit ermöglicht (u.a. Kutscher 2020). Menschen agieren, interagieren und kommunizieren multimedial und -modal in sozialen sowie in physischen Räumen. Insbesondere die Dimensionalität als semiotische Ressource stellt daher ein spannendes Forschungsfeld dar. Einerseits sind räumliche Relationen essentiell für die Bedeutungskonstituierung innerhalb eines Artefakts. So liefern räumliche Interdependenzen und Bezüge graphischer Elemente zueinander in der zweidimensionalen Fläche (Texte und Bilder im Flachbild) oder auf einem dreidimensionalen Körper (Texte und Bilder auf dem Rundbild) selbst semiotische Beschreibungsparameter für die Ressource Raum auf der Ebene des Kommunikats. Artefakte wiederum stehen in Bezug zu topographischen Gegebenheiten (Baukomplexe, Landschaftsaspekte, Himmelsrichtungen). Ebenso lassen sich Bezugnahmen zwischen verschiedenen Kommunikatselementen und verschiedenen Artefakten im dreidimensionalen Raum festmachen (etwa Texten, Bildern, Statuen, architektonischen Elementen zueinander in einem Sarg, Grab, Gebäude oder Gelände). Diese konstituieren semiotische Parameter der Ressource Raum auf Kommunikatsebenen höherer Ordnung sowie für die Analyse der Kommunikationssituation im Ganzen. Die Dimensionalität graphischer Kommunikation, der Raum als semiotische Ressource und die Relevanz von Ortsgebundenheit für die Sinnkonstituierung sind daher zentrale und fruchtbringende Untersuchungsgrößen. Innerhalb der Ägyptologie werden sie seit längerem erforscht, in ihrer Funktion als semiotische Ressourcen in einem multimodalen Kommunikationsakt hingegen wurden sie bisher selten stringent methodisch und theoretisch betrachtet. Der Arbeitskreis Multimodale Kommunikation im Alten Ägypten (MKÄ) soll ein Forum bieten, Fragen der Multimodalität für Kommunikate pharaonischer Zeit aus dem Raum Ägypten und Sudan unter Einbeziehung der semiotisch-linguistischen Forschungsansätze gemeinsam zu diskutieren. Dabei wollen wir uns in der ersten Phase unter dem Schwerpunkt Texträume – Raumtexte mit Fragen der semiotischen Wirksamkeit von Dimensionalität befassen. Der Arbeitskreis soll zwei Ziele verfolgen: zum einen, die Entwicklung theoriebasierter und stringenter Analysewerkzeuge für das altägyptische Material durch eine Verschränkung semiotisch-linguistischer Ansätze der Multimodalitätsforschung mit ägyptologischen Wissensbeständen; zum anderen, die Anwendung sowie Nutzbar- und Zugänglichmachung neuer technologischer Werkzeuge zur Annotation und wissenschaftlichen Abfrage von Daten des untersuchten Artefakts im Text-Objekt-Raum-Kontinuum. Die Ergebnisse der gemeinsamen Diskussionen und Bemühungen sollen auf lange Sicht in Form von gemeinsamen schriftlichen Beiträgen in Tagungssammelbänden und anderen, z.B. digitalen Formaten, gebündelt veröffentlicht werden. Der Arbeitskreis steht in der Tradition thematisch verwandter Veranstaltungen am Institut für Archäologie der Humboldt-Universität zu Berlin der vergangenen Jahre (2017 https://www.topoi.org/event/35847/ Pictures and Texts – Pictures as Text: Iconicity and Indexicality in Graphic Communication; 2019 https://www.archaeologie.hu-berlin.de/de/aknoa/veranstaltungen/konferenzen/co-location-and-interrelation-of-meaning Co-Location and Interrelation of Meaning: Nested Meaning in Ancient and Modern Sign Systems), konzentriert sich aber auf einen fachlich engeren Kreis ägyptologischer und sudanarchäologischer (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen.

 

Korpusprojekt CaeMmCom - Corpus alt-ägyptischer multimodaler Kommunikation

 

Forschungsprojekt B03: Register knowledge in Ancient Egypt im SFB 1412 Register: Language-Users’ Knowledge of Situational-Functional Variation
 
Organisation von Tagungen / Sommerschulen (Auswahl)
Fachgesellschaften
Betreuung von Promotionen (Auswahl)
  • Aleksandra Lapčić (Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas/Berlin Graduate School of Ancient Studies, Berliner Antike-Kolleg/HU Berlin), seit April 2012
  • Bastian Persohn (Allgemeine Sprachwissenschaft, a.r.t.e.s Forschungsschule, Universität zu Köln), April 2013 – Juli 2016
  • Sara Bock (Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas, Humboldt-Universität zu Berlin), Oktober 2009 – November 2012
  • Susanne Mohr-Militzer (Allgemeine Sprachwissenschaft, a.r.t.e.s Forschungsschule, Universität zu Köln), August 2009 – Oktober 2011
  • Eliese-Sophia Lincke (Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas, Humboldt-Universität zu Berlin), November 2008 – November 2017

Akademische Lehre

An der Universität zu Köln (1995-2008), Ruhr-Universität Bochum (2000-2001), Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (2010-2012), Humboldt-Universität zu Berlin (2009-2012); Universität Mannheim (2014-2015)

Publikationen (Auswahl)

Monographien

2014 Entwurf einer Makrostruktur zum Bereich der Sachverhaltsversprachlichung im Rahmen des Projekts Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich (GDE-V). (Arbeitspapiere der Abteilung Grammatik 1). Mannheim: Institut für Deutsche Sprache. [pdf]

2009 Kausalität und Argumentrealisierung. Zur Konstruktionsvarianz bei Psychverben in europäischen Sprachen. Tübingen: Niemeyer (Linguistische Arbeiten 528).          

2001 Nomen und nominales Syntagma im Lasischen. Eine deskriptive Analyse des Dialekts von Ardeşen. München: Lincom Europa (Lincom Studies in Caucasian Linguistics 17).

1998 (unter Mitarbeit von S. Genç). Ardeşeni na isinapinenpe - Ardeşen narrates. A collection of Laz spoken texts with glosses and translations into English, German and Turkish. München: Lincom Europa. (Languages of the World/Text collections 14) [Audio-Aufnahmen erhältlich auf CD].

Herausgeberschaften

2016 Domínguez Vázquez, María José & Silvia Kutscher (Hgg.), Estudios contrastivos y multicontrastivos: Interacción entre gramática, didáctica y lexicografía. Berlin: de Gruyter. [Link]

Silvia Kutscher & Daniel Werning (eds.). On Ancient Grammars of Space. Linguistic Research on the Expression of Spatial Relations and Motion in Ancient Languages. Berlin: Mouton de Gruyter. (Topoi: Berlin Studies of the Ancient World 19). open access

Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden

2020 Multimodale graphische Kommunikation im pharaonischen Ägypten: Entwurf einer Analysemethode, Lingua Aegyptia 28: 81-116.

2020 (mit Rebecca Döhl und Jens-Martin Loebel) CaeMmCom – Corpus altaegyptischer multimodaler Communication. Der Aufbau einer multimodalen Datensammlung altägyptischer Kommunikate, Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaft /a> 5, [open access] .

2018 Zum Aufbau sprachvergleichender Grammatiken, Linguistische Berichte 253: 59-86. [pdf]

2017 (mit Frank Kammerzell und Daniel Werning) Wie man im Alten Ägypten die Krone aufhatte. Spektrum der Wissenschaften Spezial 4.17, 66-71.

2016 La elaboración de gramáticas contrastívas desde un punto de vista teórico. In: Domínguez Vázquez, María José/Silvia Kutscher (eds.). Estudios contrastivos y multicontrastivos: Interacción entre gramática, didáctica y lexicografía. Berlin: de Gruyter. [deutsche Version] [Link]

2014 (mit Daniel Werning). Introduction. In: Silvia Kutscher & Daniel Werning (eds.). On Ancient Grammars of Space. Linguistic Research on the Expression of Spatial Relations and Motion in Ancient Languages. Berlin: Mouton de Gruyter. (Topoi: Berlin Studies of the Ancient World 19), vii-xiv. open access

2012 Emotionsverben im Estnischen: Konstruktionsvarianz und Kausalstruktur, Finno-Ugrische Forschungen 61: 110-134. [pdf der Vorversion]

2012 (mit Eliese-Sophia Lincke). Motivated sign formation in Hieroglyphic Egyptian and German Sign Language (DGS). Towards a typology of iconic signs in visual linguistic systems. In: Eitan Grossman, Stéphane Polis & Jean Winand (eds.), Lexical Semantics in Ancient Egyptian, Göttingen: Seminar für Ägyptologie und Koptologie (Lingua Aegyptia. Studia Monographica 9), 113-140. [pdf]

2011 On the expression of spatial relations in Ardeşen-Laz. Linguistic Discovery 9(2): 49-77. [pdf]

2010 When ‘towards’ means ‘away from’: The case of directional-ablative syncretism in the Ardeşen-variety of Laz (South-Caucasian). Sprachtypologie und Universalienforschung 63(3): 252–271. [pdf]

2010 Ikonizität und Indexikalität im gebärdensprachlichen Lexikon – Zur Typologie sprachlicher Zeichen. Zeitschrift für Sprachwissenschaft 29(1): 79-110. [pdf]

2008 The language of the Laz in Turkey: Contact-induced change or gradual language loss? Turkish Languages 12: 82-102. [pdf]

2007 (mit Eva Schultze-Berndt). Why a folder lies in the basket although it is not lying: the semantics and use of German positional verbs with inanimate figures. (Special Issue: Ameka, Felix & Stephen Levinson (eds.). The Typology and Semantics of Locative Predicates: Posturals, Positionals, and Other Beasts). Linguistics 45(5/6): 983-1028. [pdf]

2007 (unter Mitarbeit von Sevim Genç). Laz positional verbs: semantics and use with inanimate figures. (Special Issue: Ameka, Felix & Stephen Levinson (eds.). The Typology and Semantics of Locative Predicates: Posturals, Positionals, and Other Beasts). Linguistics 45(5/6): 1029-1064. [pdf]

2007 Non-verbale Prädikation in der Deutschen Gebärdensprache: Probleme der Abgrenzung von Attribution und Prädikation in einer kopulalosen Sprache. In: Geist, Ljudmila & Björn Rothstein (Hrsg.) Kopulaverben und Kopulasätze: Intersprachliche und Intrasprachliche Aspekte. (Linguistische Arbeiten 512). Tübingen: Niemeyer, 91-116. [pdf]

2005 (unter Mitarbeit von Sevim Genç). On Depictives in Laz. In: Himmelmann, Nikolaus P. & Eva Schultze-Berndt (eds.) 2005. Secondary predication and adverbial modification. The Typology of depictives. Oxford: Oxford University Press, 235-256. [pdf]

2005 (mit Katarina Klein). Lexical Economy and Case Selection of Psych-Verbs in German. [pdf]

2003 Raumkonzeptualisierung im lasischen Verb: Das System der deiktischen und topologischen Präverbien. In: Winfried Boeder (ed.). Kaukasische Sprachprobleme. (Caucasica Oldenburgensia 1). Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem der Universität, 223-246. 

2002 (mit Katarina Klein). Psychic Verbs in German and the Principle of Lexical Economy. Arbeitspapiere des SFB 282 Theorie des Lexikons, Nr. 122. Düsseldorf: Universität.

Vorträge (Auswahl)

201223.März 2021 Multimodale Analyse altägyptischer Artefakte: Entwurf einer Methode , Tagung Multimodal Artefact Analysis in Ancient Studies - Investigating the intersemiotic relations between pictorial and verbal communication in ancient Egypt, the Near East and beyond/ , Ludwig-Maximilian-Universität München

201206.Dezember 2019 Lehrende im interdisziplinären Workshop Multimodale Kommunikation in Alten Kulturen , Institut für Ägyptologie und Koptologie, Ludwig-Maximilian-Universität München

201205.Dezember 2019 Graphische Strategien der Informationsstrukturierung. Ein Blick auf altägyptische Text-Bild-Kompositionen, Institut für Ägyptologie und Koptologie, Ludwig-Maximilian-Universität München

201204. Juni 2019 Jubel, Klage, Unterwerfung: Gesten im Alten Ägypten, im Rahmen des Vortragsprogramms zu Ausstellung "Gesten gestern, heute übermorgen" am Museum für Kommunikation Berlin

201225. Januar 2019 Nested Meaning in Hieroglyphic Texts: The Will of Wep-em-Nefert (5th Dynasty, 2440 BC), (Co-)Location and Interrelation of Meaning? Nested Meaning in Ancient and Modern Sign Systems, Humboldt-Universität zu Berlin

201208. Dezember 2018 Information Packaging in Graphic Communication: Ancient Egyptian Hieroglyphic Texts and Beyond, Workshop ISSLaC 3: Discourse and Information Structure, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

201226. November 2018 Iconicity in Graphic Communication: A Semiotic View on Egyptian Hieroglyphs, CCLS Lecture Series (Ringvorlesung der Sprachwissenschaften), Universität zu Köln

201219. April 2018 (zusammen mit Frank Kammerzell und Aleksandra Lapčić) Bilder vom Raum im Raum. Zur Indexikalität ägyptischer Himmels- und Unterweltsdarstellungen, 10 Jahre Exzellenzcluster Topoi, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin

201228. Juli 2017 CAEMmCom – Corpus of Ancient Egyptian Multimodal Communication – Getting Started, Tagung Pictures and Texts – Pictures as Text: Iconicity and Indexicality in Graphic Communication, 26. – 28. Juli 2017, Humboldt-Universität zu Berlin

201223. Feb. 2017 Ägyptische Hieroglyphen: Ikonizität und Multimodalität, Workshop Semiotics and Glyphs, 23.02.2017, Universität Bonn

201219. Nov. 2016 Sprachtyp und Sprachkontakt: Partikelverben im Estnischen, Workshop Variationslinguistik und Soziolinguistik auf der 42. Österreichische Linguistiktagung 18. – 20. Februar 2016, Karl-Franzens-Universität Graz

201205. Okt. 2016 Multimodality, Iconicity and Hieroglyphs, Workshop Recent Archaeologial Discoveries in the Middle-Nile Sudan, 05. – 06.10.2016, Al-Neelain University Khartoum

201225. Mai 2016 Bildstörung: Männer, Schlangen und gefährliche Tiere, Antrittsvorlesung, Humboldt-Universität zu Berlin

201219.05.2015 Multimodalität auf der Schriftzeichenebene? Zur Ikonizität ägyptischer Hieroglyphen, im Rahmen des Workshops Multimodalität in der Sprache: Laut, Gebärde, Schrift, 19.-20.05.2015 an der Uni Münster

201202.10.2014 Die onomasiologische Perspektive im Sprachvergleich: Zur Theorie der funktionalen Domäne in der Grammatikschreibung, Tagung Kontrastive Grammatikschreibung im europäischen Vergleich: Theorie, Methoden und Anwendung“, Santiago de Compostela

201223.10.2014 Zur Typologie des sprachlichen Zeichens: Eine vergleichend-kontrastive Sicht auf Basis der deutschen Laut- und Gebärdensprache, Eingeladener Vortrag am Deutschen Seminar, UZH Zürich